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PC-Arbeit für mich im neuen CompLab
Diese Woche kamen sechs jungfräuliche HP Pro 3400 Computer mit denen ich spielen durfte, also alles fein säuberlich anschließen, aufbauen und dann die Kisten erstmal aktivieren.

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Europäischer-Freiwilligendienst > PC-Arbeit für mich im neuen CompLab

category Kategorie: Europäischer-Freiwilligendienst Datum: 25.11.2012 15:34

So, wieder mal Zeit für den wöchentlichen Report aus der Türkei.

Diese Woche kamen sechs jungfräuliche HP Pro 3400 Computer mit denen ich spielen durfte, also alles fein säuberlich anschließen, aufbauen und dann die Kisten erstmal aktivieren.
Dann kam schon das Problem auf mich zu, einmal Internet im Raum, aber sechs Computer: Wo bitte schön ist mehr Internet für die anderen Computer? Richtig, nicht vorhanden. Der Switch und die Lan-Kabel mussten erst noch besorgt werden.
Also ein Computer mit Internet versorgt und erstmal Anti-Virus Programm besorgt damit die Kisten geschützt sind.
Dazu kam dann noch das spielchen mit den netten, lieben Windows-Updates (runterladen, installieren, neustarten, neu suchen und das spielchen von vorne, 3 mal diesmal (SP1 war schon drauf, soll ich jetzt "Juhuu" schreien?).
Also erstmal nen Kopf machen was die Kisten alles so an Software vertragen können (hab ja Zeit, Windoof-Updates bekommen ja nur nen Teil der Bandbreite, also dauerts und ich kann die Zeit für sinnvolleres nutzen).
Okay, hab ich mir erstmal nen USB-Stick gekrallt (ja sowas haben die hier "Juhuu?") und selber noch ein wenig an der Bandbreite gesaugt und erstmal für eine Grundausstattung an Software gesorgt die so ein handelsüblicher Computer braucht, ab auf den Stick und erstmal im Raum verteilt und installiert.
Nachdem dann alle sechs Computer versorgt waren konnt ich auch das Lan-Kabel von PC1 in PC2 stecken und dort AV- und Windoof-Updates fahren (wieder "Juhu").
Dann kommt so nebenbei noch die Info rein: "informiere dich mal über HandyCafe, wolln wir haben!!!!!!!!!" ("juhu??????").
Okay, Updates arbeiten, ich arbeite, Browser arbeitet mal mit, Infos trudeln ins Köpfchen und ich versorge, mit USB-Stick bewaffnet, die PCs mit der nötigen Software. Also einmal Server und fünf mal Client Version von dem Spass.
Doch siehe da, die Clients brauchen nen Netzwerk damit sie sich den Server suchen können um sich die Einstellungen der Software zur organisieren.

Alles in allem hat der Raum ca. 5 Tage arbeit gekostet, obwohl nur einer nötig gewesen wäre.

Jeden Tag gab es ein wenig was drin zu tun, also habe auch ich jeden Tag ein wenig getan und mehr nebenbei im Internet nach diversen Informationen gesucht und erstmal ein Apache installiert (nen Windows 7 "Server" war ja vorhanden. also kann ich den ja auch ein wenig missbrauchen).
Gestern kam dann auch endlich die Lan-Kabel an ("Juhu?" aber wo ist der Switch? Ja, der kam kurz bevor ich weg musste, da hatte der arme Switch aber pech, darf er die Nacht im dunklen Karton verbringen).
Heute habe ich dann endlich alle PCs am Switch anschließen können (aber irgendwie konnte man meine Angaben der Kabellänge nicht richtig lesen, denn einige Kabel waren geschätze 5 Meter zu lang - sollte ich vllt das nächste mal die E-Mail in Arial 110px anstelle von 11px schreiben).

Naja, dem deutschen sein liebstes Mittel benutzt und die überschüssigen Meter mit TAPE zusammengebunden damits dann doch halbswegs nett aussieht und nicht wie in so manchen Kleinunternehmen im Serverraum.

Wie man sehen kann, dieser Report dreht sich mal um Computer ("Juhu?"). Man könnte meinen, klein Ralf in seinem Element, aber da gibts doch den einen oder anderen Unterschied WIE man diese doch recht einfache Arbeit verrichten kann.

Gestern Nachmittag war ich dann noch im Goethe Institut (hier in Ankara) und habe mich ein wenig auf Deutsch auslassen können (war kein lästern, zu was lasse ich mich nicht hinreißen, auch wenns sehr verlockend war).
Als es dann hieß um 17 Uhr gibts Cocktails dachte ich mir nur: "Jepp, da bist dabei." Aber es stellte sich dann doch als Wein raus ("Juhu?").
Als ob es nicht schon schlimm genug wäre wurde auf einmal gesagt: "Ab in den Raum da, das Konzert startet gleich."
Konzert? Von den Typen die da eben ein wenig gespielt haben? Mit Akkordeon und Trompete? Die haben Lederhosen getragen? Soll ich mir jetzt ein ganzes Konzert bairische Volksmusik antun?
Okay, also rein da und auf's schlimmste gefasst gemacht und siehe da, es war doch gar nicht so schlimm (nein auch nicht schlimmer).
Ich hatte alles in allem gestern einen sehr netten Abend (kleine Schwester von Scheiße, ich weiß, aber es war nun wirklich ein netter Abend).
Nach dem kleinen Konzert, gemixt aus Volksmusik und türkischer Musik (ich sagte ja, war nicht so schlimm) bin ich dann noch mit denen in ein Lokal hier in Ankara gegangen und war dann erst gegen 2 Uhr zuhause.
War wirklich mal was anderes und ich werde sie wieder sehen, am Dienstag werden sie wieder meine Ohren bearbeiten dürfen, vielleicht ist das ja eine Sekte und die haben eine Technik gefunden über Musik eine Art Gehirnwäsche zu praktizieren und deshalb mag ich das auf einmal. Oder aber ich werde schlicht weg alt und da liegt der Hase im Pfeffer und es wird mit mir jetzt Stück für Stück bergab gehen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die Woche, am Freitag Abend müsst ihr schon wieder mit mir vorlieb nehmen das ich ganz in eurer Nahe bin.

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Kommentare zu "PC-Arbeit für mich im neuen CompLab - Blog"

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Über Ralf Mengel

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Ralf Mengel hat vor einigen Jahren die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration abgeschlossen.

Einige Internet-Auftritte hat er seit dieser Zeit realisiert und konnte dadurch neue Erfahrungen in der Web-Programmierung gewinnen. Darunter fällt z.B. Online-Hilfe für die Freenet Community und dem Chat

Er hat beruflich wie privat mit Windows- und Linux-Systemen gearbeitet und auch dort seine Kenntnisse umfassend erweitern können.

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